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Standort

Websites für Stuttgart

In der Region Stuttgart sitzen Betriebe, deren Produkte in der halben Welt verbaut sind — und deren Website aus einem Firmenfoto und einem Katalog zum Herunterladen besteht. Solange die Kunden einen kennen, fällt das nicht auf. Sobald ein neuer Einkäufer sucht, schon.

Deshalb legen wir bei Stuttgarter Projekten den Schwerpunkt darauf, technische Produkte verständlich zu zeigen: für den Einkäufer, der vergleicht, und für die Fachkraft, die sich bewerben soll. Unser Büro steht in Bonn; wie die Zusammenarbeit abläuft, steht weiter unten.

Eine Region, die ihre Maschinen besser erklärt als sich selbst

Stuttgart und sein Umland leben vom Fahrzeugbau und vom Maschinenbau: die großen Hersteller, dazu ein dichtes Netz aus Zulieferern, Werkzeugbauern und Ingenieurbüros. Viele davon sind in ihrer Nische führend und außerhalb der Branche unbekannt.

Ihre Kunden sind Fachleute. Sie suchen nicht nach einem Firmennamen, sondern nach einer Lösung für eine Aufgabe: ein Bauteil mit bestimmten Toleranzen, ein Verfahren, eine Zertifizierung. Wer dazu im Netz nichts Lesbares anbietet, steht nicht auf der Liste.

Dazu kommt der Arbeitsmarkt. Wer Fachkräfte sucht, wird von Bewerbern zuerst im Netz angesehen — und dort entscheidet sich, ob ein Betrieb modern wirkt oder stehengeblieben.

Woran wir bei technischen Auftritten arbeiten

Technik zu erklären heißt nicht, sie zu vereinfachen. Es heißt, sie in der Reihenfolge zu zeigen, in der ein Einkäufer fragt.

  • Nach Aufgabe sortiert, nicht nach Typennummer

    Ein neuer Kunde kennt Ihre Bezeichnungen nicht. Er kennt sein Problem. Wer Produkte nach Anwendung ordnet, wird leichter gefunden und verstanden.

  • Datenblatt als Seite und als PDF

    Die Kennwerte stehen lesbar auf der Seite — für die Suche und das Handy — und zusätzlich als Dokument für die Akte des Einkaufs.

  • Eine Anfrage, mit der der Vertrieb arbeiten kann

    Das Formular fragt ab, was Ihr Vertrieb für ein Angebot braucht: Stückzahl, Werkstoff, Termin. Das spart auf beiden Seiten eine Runde.

  • Ein Bereich für Bewerber

    Offene Stellen, der Betrieb in Bildern, ein kurzer Weg zur Bewerbung. Für viele Betriebe ist das inzwischen die wichtigste Seite.

Zusammenarbeit über die Entfernung

Wir haben in Stuttgart kein Büro und behaupten es auch nicht. Zwischen Bonn und Stuttgart liegen einige Zugstunden — die Zusammenarbeit ist deshalb von vornherein auf Distanz angelegt. Was wir vor Ort brauchen, ist ein Blick in die Fertigung; alles andere geht ohne Anreise.

  1. Erstes Gespräch im Videoterminein Termin

    Es geht um Ihr Geschäft: Wer fragt bei Ihnen an, und was soll das Vorhaben auslösen? Vorbereiten müssen Sie nichts.

  2. Angebot mit Umfang, Kosten und Zeitplannach dem Gespräch

    Bei einer Website nennt das Angebot alle drei. Bei einem Portal oder einer Anwendung klären wir den Umfang zuerst in einer Konzeptphase — daraus entsteht ein fester Preis.

  3. Zwischenstände unter einer Vorschau-Adresselaufend

    Sie öffnen den Stand auf Ihrem eigenen Handy und Rechner, sobald es etwas zu sehen gibt. Anmerkungen kommen per E-Mail, WhatsApp oder im Videotermin.

  4. Vor Ort, wenn es sich lohntnach Absprache

    Ein Rundgang durch die Fertigung und ein Fototermin für Maschinen und Menschen: Dafür kommen wir, denn das lässt sich nicht aus der Ferne beurteilen. Fototermin und Anreise stehen als eigene Posten im Angebot; Abstimmungen danach laufen im Videotermin.

Gefunden werden von Einkäufern

Einkäufer suchen mit Fachbegriffen: Verfahren, Werkstoff, Norm — manchmal mit „Raum Stuttgart“ oder dem Landkreis dazu. Eine Seite je Verfahren oder Anwendung, in der diese Begriffe im Zusammenhang stehen, kann bei genau dieser Suche überhaupt erst erscheinen.

Häufig steht das Wissen schon im Haus, nur an der falschen Stelle: im Katalog, im Messeprospekt, im Kopf des Vertriebs. Ein Umbau der Website heißt deshalb oft, Vorhandenes neu zu ordnen. Wann sich das lohnt, steht im Beitrag Website-Relaunch: Wann er sich lohnt.

Für Betriebe mit Laufkundschaft oder regionalem Einzugsgebiet zählt zusätzlich das Unternehmensprofil bei Google — siehe Local SEO mit dem Google Business Profil.

Was ein Stuttgarter Auftritt kostet

Für einen Betrieb mit wenigen Produktgruppen reicht oft der Multi Pager ab 1.299 € (bis zu fünf Seiten). Sobald eigene Bereiche für Produkte, Bewerber oder Sprachfassungen dazukommen, ist es der Enterprise-Auftritt ab 2.299 €. Alle Preise netto; was jeweils enthalten ist, steht in der Übersicht der Website-Angebote. Ein Händlerbereich oder ein Konfigurator ist Software: Dafür klären wir den Umfang in einer Konzeptphase, daraus entsteht ein fester Preis.

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Wir haben Hunderte Produkte. Bekommt jedes eine eigene Seite?

Nein. Eine eigene Seite bekommt, wonach gesucht wird — in der Regel die Anwendung oder die Produktgruppe. Die einzelnen Ausführungen stehen darunter in einer Übersicht, die sich filtern lässt.

Unsere Kunden kennen uns seit Jahren. Wozu eine neue Website?

Für die Kunden, die Sie noch nicht kennen — und für Bewerber. Ansprechpartner im Einkauf wechseln, und der Nachfolger sucht neu. Ob Ihre jetzige Seite dafür reicht, zeigt der Website-Check in wenigen Minuten.

Können Händler oder Kunden Ersatzteile online anfragen?

Ja. Je nach Umfang ist das ein Anfrageformular, ein Onlineshop oder ein geschützter Bereich für Händler. Welcher Weg sich rechnet, hängt davon ab, wie viele Vorgänge es sind — das klären wir im ersten Gespräch.

Bauen Sie auch eine englische Fassung?

Technisch ja, so, dass Suchmaschinen die Fassungen auseinanderhalten. Die Übersetzung kommt von einem Fachübersetzer Ihrer Wahl: Bei technischen Texten fällt eine automatische Übersetzung jedem Fachmann sofort auf.

Ihr Auftritt für Stuttgart

Schicken Sie uns die Adresse Ihrer jetzigen Seite und nennen Sie die Produktgruppe, die mehr Anfragen vertragen könnte. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, woran es liegt.

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