Web-Aufbereitung

Referenzprojekt

Wohnestate: Wohnungen, die man sehen will

Die Wohnestate GmbH vermietet vollmöblierte Apartments auf Zeit – an Menschen, die für ein Projekt, eine Ausbildung oder einen befristeten Einsatz eine Wohnung brauchen und keine Lust auf Möbelkauf haben. Solche Mieter entscheiden über das Auge, nicht über eine Merkmalsliste.

Die Website musste deshalb zwei Dinge gleichzeitig können: die Wohnungen groß und ehrlich zeigen – und trotzdem schnell laden, auch auf einem Handy im Zug.

Kunde
Wohnestate GmbH
Branche
Immobilien
Umfang
Website mit Objektdarstellung und Anfragestrecke
Zeitraum
2025

Eingesetzte Technik

  • Bildgalerie
  • Responsives Layout
  • Anfrageformular
  • Komprimierte Bilder
  • Klare Typografie
  • Suchmaschinen-Grundlagen
Website der Wohnestate GmbH auf mehreren Geräten

Ausgangslage

Bei möblierten Apartments auf Zeit läuft die Auswahl anders als beim klassischen Mietmarkt. Interessenten vergleichen mehrere Anbieter innerhalb weniger Minuten, oft unterwegs, und entscheiden zuerst nach dem Eindruck der Bilder. Erst danach kommen Fragen nach Ausstattung, Mietdauer und Übergabe.

Wer in dieser Phase kleine Bilder zeigt oder den Interessenten durch drei Klicks zur Kontaktseite schickt, verliert ihn an den nächsten Treffer in der Suchergebnisliste. Gleichzeitig darf die Seite nicht in dem Moment ins Stocken geraten, in dem die großen Fotos geladen werden.

Dazu kommt die Zielgruppe selbst: Geschäftsreisende, Fachkräfte auf Zeit, Menschen mit befristetem Einsatz. Sie erwarten keinen Wohnungsmarkt-Ton, sondern eine ruhige, sachliche Darstellung, die Vertrauen schafft.

Unsere Lösung

Die Wohnungen stehen im Mittelpunkt: großflächige Bilder in einer Galerie, durch die man wischen kann, ohne die Seite zu verlassen. Damit das nicht zulasten der Ladezeit geht, liegen alle Bilder in modernen, stark komprimierten Formaten vor und werden erst geladen, wenn sie in Sichtweite kommen.

Die Serviceleistungen – flexible Mietdauer, Übergabe, Reinigung – stehen kurz und geordnet daneben, nicht als Fließtext. So beantwortet die Seite die Fragen, die nach dem ersten Eindruck kommen, ohne dass jemand danach suchen muss.

Die Anfrage ist bewusst kurz gehalten und von jeder Stelle aus erreichbar. Zurückhaltende Schaltflächen führen dorthin, ohne den Besucher zu bedrängen. Typografie und Farben bleiben ruhig – bei einer Wohnung ist das Bild das Argument, nicht das Layout.

Das Ergebnis

  • Wohnungen werden großflächig gezeigt, nicht in Briefmarkengröße beschrieben
  • Bildergalerie funktioniert per Wischen, ohne Seitenwechsel
  • Bilder in komprimierten Formaten – große Fotos ohne lange Wartezeit
  • Serviceleistungen geordnet statt als Fließtext
  • Anfrage von jeder Stelle aus in wenigen Schritten erreichbar
  • Ruhige Typografie, damit die Objekte die Aufmerksamkeit bekommen

Was auf der Seite umgesetzt wurde

Der Umfang im Überblick – und was bewusst nicht dazugehört:

  • Objektdarstellung mit großflächigen Bildern und Galerie
  • Übersicht der Serviceleistungen in kurzer, gegliederter Form
  • Anfrageformular mit den Feldern, die tatsächlich gebraucht werden
  • Durchgehend für Handy und Tablet entworfen
  • Komprimierte Bildformate und verzögertes Nachladen
  • Grundlagen für die Auffindbarkeit: Titel, Beschreibungen, saubere Adressen
  • Kein Buchungssystem mit Zahlungsabwicklung – Anfragen laufen persönlich
  • Keine automatische Verfügbarkeitsanzeige aus einem Fremdsystem

Warum große Bilder und Tempo kein Widerspruch sind

„Schöne Bilder machen die Seite langsam“ stimmt nur, wenn man Fotos so hochlädt, wie die Kamera sie ausgibt. Ein unbearbeitetes Foto kann mehrere Megabyte wiegen; zehn davon auf einer Seite bedeuten im Mobilfunknetz eine spürbare Wartezeit.

Zwei Handgriffe lösen das. Erstens moderne Bildformate: Dieselbe sichtbare Qualität braucht darin einen Bruchteil des Speichers. Zweitens verzögertes Nachladen – ein Bild wird erst geholt, wenn der Besucher in seine Nähe scrollt. Was er nie sieht, wird nie übertragen. Mehr dazu unter Performance.

Worauf es bei Immobilienseiten ankommt

Erst sehen, dann lesen

Die Entscheidung fällt am Bild. Text erklärt danach, was das Bild nicht zeigen kann.

Tempo unterwegs

Vergleichen findet auf dem Handy statt. Wer dort wartet, klickt weiter.

Kurzer Weg zur Anfrage

Je weniger Schritte zwischen Interesse und Nachricht liegen, desto mehr Nachrichten kommen an.

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