Web-Aufbereitung

Branche

Websites für Handwerk & Bau

Abends um halb neun sucht jemand einen Elektriker für den nächsten Tag und findet drei Betriebe. Bei zweien ist die Seite auf dem Handy kaum lesbar, die Rufnummer versteckt sich im Fließtext. Der dritte bekommt den Auftrag – nicht, weil er besser arbeitet.

Wir bauen Websites für Elektriker, Sanitär- und Heizungsbetriebe, Dachdecker, Maler, Tischler und Bauunternehmen. Keine Hochglanzstrecke, sondern eine Seite, die drei Dinge erledigt: zeigen, was Sie machen, wo Sie es machen, und den Kontakt kurz halten.

Was in dieser Branche wirklich zählt

Das Handy entscheidet

Ein großer Teil der Anfragen kommt vom Smartphone. Die Rufnummer muss ohne Zoomen antippbar sein, das Formular mit einer Hand ausfüllbar.

Einzugsgebiet benennen

„Wir arbeiten im Raum Bonn, Siegburg und Bad Godesberg“ sortiert Anfragen vor. Ohne diesen Satz rufen Leute aus 120 Kilometern an – und die aus dem Nachbarort trauen sich nicht.

Gesichter statt Stockfotos

Ein Bild vom Team vor dem Firmenwagen wirkt stärker als jede gekaufte Aufnahme. Ihre Kundschaft will sehen, wer da ins Haus kommt.

Leistungen einzeln nennen

„Sanitär, Heizung, Klima“ ist eine Kategorie. „Badsanierung“, „Heizungstausch“ und „Notdienst bei Rohrbruch“ sind das, was Menschen tatsächlich eintippen.

Die Seite wirbt auch Personal

Gesellen und Azubis schauen sich den Betrieb im Netz an, bevor sie sich bewerben. Eine ehrliche Seite ist oft die günstigste Stellenanzeige, die Sie haben.

Die Fehler, die wir am häufigsten sehen

Erstens: eine Startseite, auf der steht, man sei ein „traditionsreiches Familienunternehmen mit hohem Qualitätsanspruch“. Das steht überall. Interessanter ist, was Sie nicht machen: Wer klar sagt, dass er keine Kleinreparaturen übernimmt, spart sich zwanzig Telefonate im Monat.

Zweitens: Referenzen ohne Bilder. Handwerk ist ein Sichtgewerbe – zehn Fotos fertiger Bäder überzeugen mehr als drei Absätze über Sorgfalt.

Drittens: ein Kontaktformular mit elf Pflichtfeldern. Wer den Dachdecker sucht, weil Wasser durchkommt, füllt keine elf Felder aus. Name, Rufnummer, Freitextfeld – der Rest klärt sich am Telefon.

Viertens: eine Seite, die seit Jahren niemand angefasst hat – alte Preise, ausgeschiedene Mitarbeiter, ein Urlaubshinweis von vorletztem Weihnachten. Deshalb klären wir vorab, wer die Seite pflegt: Sie selbst oder wir über die laufende Betreuung.

Was wir für Handwerksbetriebe mitliefern

Der Umfang unten beschreibt einen Multi Pager ab 1.299 € – das Paket für Betriebe mit mehreren Gewerken. Ein One Pager ab 699 € genügt, wenn Sie eine Leistung anbieten und vor allem angerufen werden wollen.

  • Startseite, je eine Seite pro Gewerk, Über-uns-Seite, Kontakt
  • Anfrageformular mit wenigen Feldern, direkt in Ihr E-Mail-Postfach
  • Rufnummer als antippbarer Link in Kopf- und Fußzeile
  • Einsatzgebiet als eigener Abschnitt, in Worten statt nur auf einer Karte
  • Referenzgalerie, die Sie ohne uns um neue Fotos erweitern können
  • Seite für Stellenangebote und Ausbildungsplätze, falls Sie einstellen
  • Ladezeiten, die auch mit schwachem Mobilfunk auf der Baustelle reichen
  • Rechtsberatung – die Rechtstexte prüft Ihre Anwältin oder Ihr Anwalt
  • Fotoproduktion vor Ort: organisieren wir auf Wunsch, kostet aber extra
  • Kundenportale mit Login und Auftragsverwaltung – das ist ein eigenes Projekt
  • Erfundene Bewertungen oder gekaufte Gütesiegel

So läuft ein Projekt bei uns ab

  1. 1

    Gespräch30 Minuten

    Welche Aufträge wollen Sie mehr, welche weniger? Danach steht fest, ob One Pager oder Multi Pager.

  2. 2

    Material sammelnSie geben das Tempo vor

    Fotos, Logo, Leistungen, Einsatzgebiet. Fehlende Texte schreiben wir, Sie korrigieren.

  3. 3

    Entwurf3–5 Werktage

    Sie sehen die echte Seite im Browser, nicht ein Bild davon.

  4. 4

    Technik und Recht1–2 Werktage

    Ladezeit, alle Geräte, Formularversand, Rechtstexte, Weiterleitungen von der alten Adresse.

  5. 5

    Start1 Tag

    Live-Schaltung, Anmeldung bei Google, Einweisung ins Nachlegen von Bildern.

Sichtbar im eigenen Umkreis

Für einen Handwerksbetrieb ist bundesweite Sichtbarkeit wertlos; es zählt der Umkreis von dreißig, vielleicht fünfzig Kilometern. Dafür braucht es zwei Dinge: ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil mit echten Fotos – und eine Website mit denselben Angaben. Weichen Adresse oder Rufnummer voneinander ab, sortiert Google Sie in der Kartenansicht nach hinten. Mehr dazu im Beitrag zum Google-Unternehmensprofil.

Der zweite Hebel sind Ortsnamen im Text – aber nicht als Liste von vierzig Gemeinden im Seitenfuß. Das schadet heute. Besser sind zwei, drei Sätze pro Ort: welche Gebäude dort stehen, welche Aufträge Sie dort häufig haben.

Was das kostet

Ein One Pager ab 699 € passt für Einzelmeister mit einem Schwerpunkt. Die meisten Betriebe landen beim Multi Pager ab 1.299 €, weil jedes Gewerk eine eigene Seite bekommt und dadurch einzeln gefunden wird. Der Enterprise-Umfang ab 2.299 € lohnt erst bei mehreren Standorten, einem Kundenportal oder einer Anbindung an Ihre Auftragssoftware. Preise netto.

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Kein Ausschlusskriterium, aber der wichtigste Punkt auf Ihrer Liste. Handyfotos reichen völlig, wenn Tageslicht da ist und die Baustelle aufgeräumt. Wir sagen vorab, welche Motive wir brauchen: fertige Arbeiten, Team, Fahrzeuge, Werkstatt. Bis dahin arbeiten wir mit Grafiken – gekaufte Stockfotos erkennt Ihre Kundschaft sofort.

Erzählen Sie uns, welche Aufträge Sie wollen

Ein halbstündiges Gespräch reicht, um zu klären, ob sich eine neue Seite für Ihren Betrieb lohnt – und welcher Umfang der richtige ist. Kostenlos und ohne Verpflichtung.

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