Web-Aufbereitung

Branche

Websites für Gastronomie & Hotellerie

Gäste entscheiden in weniger als einer Minute — unterwegs, auf dem Handy, kurz bevor sie losgehen.

Sie wollen drei Dinge wissen: Was gibt es zu essen, was kostet es, haben Sie heute geöffnet. Steckt eine dieser Antworten in einem PDF oder in einem Beitrag von vorletztem Sommer, geht der Tisch an das Lokal zwei Straßen weiter.

Wir bauen Websites für Restaurants, Cafés, Bäckereien, Hotels und Pensionen — so, dass sich die Küche ums Essen kümmert und nicht um die Technik. Wie Ihr Betrieb in der Umgebungssuche auftaucht, steht unter Local SEO und Google Business Profil.

Was in dieser Branche zählt

Karte, die man lesen kann

Der Großteil der Aufrufe kommt vom Smartphone. Die Karte gehört als Text auf die Seite, nicht als Datei zum Herunterladen.

Öffnungszeiten an einer Stelle

Ruhetag, Betriebsferien, Küchenschluss: gepflegt an genau einem Ort, damit keine Angabe hinterherhinkt.

Reservierung ohne Telefonat

Viele Gäste buchen abends um 22 Uhr. Ein Formular nimmt Tische an, wenn niemand ans Telefon geht.

Bewertungen als Währung

Rezensionen entscheiden über den Besuch. Die Website sollte den Weg dorthin ebnen statt ihn zu verstecken.

Bestellen ohne Provision

Jede Bestellung über ein Portal kostet Prozente. Eine eigene Bestellstrecke lohnt sich ab einer gewissen Zahl.

Was auf Gastro-Websites regelmäßig schiefgeht

Der häufigste Fehler ist die Speisekarte als PDF. Auf dem Handy ist ein A4-Dokument unlesbar: Der Gast zoomt, verliert die Zeile, schließt die Seite. Und der Inhalt taucht in der Suche kaum auf — wer „Ramen Bonn“ eingibt, findet Lokale, deren Gerichte als Text auf der Seite stehen.

Der zweite Fehler sind Öffnungszeiten an fünf Orten: Startseite, Fußbereich, Kontaktseite, Google-Eintrag, abfotografierter Aushang. Ändert sich der Ruhetag, wird eine Stelle vergessen — erfahrungsgemäß die, die Google anzeigt.

Der dritte ist der Bilderberg. Vierzig Aufnahmen in voller Auflösung machen die Seite langsam, und langsame Seiten bricht der Gast im Mobilfunknetz ab. Eine erste Einschätzung gibt der Ladezeit-Rechner.

Was wir für einen Gastronomiebetrieb einrichten

Ein typisches Projekt ist ein Multi Pager ab 1.299 € — Startseite, Karte, Über uns, Reservierung, Kontakt. Ein kleines Café kommt auch mit einem One Pager ab 699 € aus.

  • Speisekarte als pflegbarer Text, gegliedert nach Gängen oder Tageszeiten
  • Öffnungszeiten inklusive Feiertagen und Ferien, an einer Stelle pflegbar
  • Reservierungsformular oder Anbindung an ein vorhandenes System
  • Anfahrt, Parkmöglichkeiten und Barrierefreiheit des Lokals in klaren Sätzen
  • Bilder in Web-Größe, damit die Seite auch vor der Tür lädt
  • Allergene und Zusatzstoffe direkt am Gericht statt in einer Fußnote
  • Kassensysteme und Warenwirtschaft der Küche
  • Übernahme von Tagesgerichten aus der Kasse ohne passende Schnittstelle
  • Fotoproduktion im Lokal
  • Betreuung Ihrer Profile in sozialen Netzwerken

Allergene und Zusatzstoffe sind Pflicht, nicht Kür

Die 14 Hauptallergene müssen auch bei loser Ware ausgewiesen werden, Farb- und Konservierungsstoffe ebenfalls. Zeigen Sie online eine Karte, sollte sie dieselben Angaben tragen wie die am Tisch — und zwar am Gericht. Gäste mit Unverträglichkeiten wählen das Lokal, dessen Karte sie vorher lesen konnten.

Ihr Radius ist klein — und genau deshalb entscheidend

Ein Restaurant konkurriert nicht bundesweit, sondern im Umkreis weniger Kilometer. Sichtbarkeit ist hier erreichbar. Es zählen ein gepflegter Karteneintrag mit richtigen Zeiten, eine Website mit demselben Namen, derselben Adresse und derselben Rufnummer — und Seiten, die Ihre Küche benennen statt „gutbürgerlich“ zu schreiben.

Hotels haben zusätzlich einen überregionalen Anteil: Gäste buchen von zu Hause. Dann lohnt eine Zimmerübersicht mit Preisen und Stornobedingungen, denn Portale kosten Prozente je Buchung. Den regionalen Markt kennen wir aus eigener Arbeit — siehe Webdesign-Agentur in Bonn.

Lieferportal oder eigene Bestellstrecke?

Portale bringen Reichweite und kosten zweistellige Prozentsätze je Bestellung. Eine eigene Strecke kostet einmalig und danach fast nichts. Die ehrliche Antwort lautet meist: beides, mit unterschiedlichem Zweck.

 LieferportalEigene Bestellstrecke
Kosten je BestellungProvision, dauerhaftEinmalige Einrichtung, dann Zahlungsgebühren
Neue GästeStark, das Portal bringt LaufkundschaftSchwach, muss selbst beworben werden
StammgästeGehören dem PortalIhre Kontakte, Ihre Wiederbestellung
Sinnvoll abSofort, für den AnfangWenn regelmäßig Bestellungen laufen

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Ja, und das ist der wichtigste Punkt an einer Gastro-Website. Sie bearbeiten Gerichte, Preise und Beschreibungen in einer Eingabemaske, die aussieht wie ein Formular und nicht wie ein Programm. Bei der Übergabe zeigen wir Ihnen das in einer halben Stunde.

Wenn Sie es lieber abgeben: Wir übernehmen die Pflege im Rahmen von WebCare ab 49 € im Monat. Dann schicken Sie die neue Karte, und wir setzen sie ein.

Zeigen Sie Ihre Karte, bevor der Gast weitergeht.

Schicken Sie uns Ihre bestehende Karte und die Adresse Ihres Lokals. Wir sagen Ihnen innerhalb eines Werktags, was sich mit wenig Aufwand verbessern lässt.

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